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Archiv für News und Neues aus September 2010

Archivierte News, Berichte, Meldungen und Informationen der GALERIE schwarz | weiss zur Kunst, Künstlern, Ausstellungen und Kunstszene Osnabrück des Monats September 2010.

"Ein Abend für Tobias Magaß"

- Kunsthalle Dominikanerkirche

24.9.2010 - Unter dem Titel "Ein Abend für Tobias Magaß" findet in der Kunsthalle Dominikanerkirche, im Rahmen der arte regionale 5 am 24.9.2010 um 20:00 Uhr ein Vortrag von Dr. Alexander Piecha mit anschließender Diskussion statt. Piecha blickt aufgrund einer langjährigen künstlerischen Freundschaft auf die 2009 verstorbene Künstlerpersönlichkeit von Tobias Magaß und auf dessen beeindruckendes künstlerisches Werk zurück, das er bis zu seinem Tod kontinuierlich weiterentwickelt hat.
Geboren wurde Tobias Magaß am 17.10.1959 in Osnabrück. Unter anderem studierte er bei Professor Jan Dibbets an der Kunstakademie Düsseldorf (1986-1990). Magaß hatte Gastprofessuren inne in Israel und Belgien. Mit seinen Bildern war er bereits 1992 in einer Einzelausstellung in der Kunsthalle Dominikanerkirche zu sehen. An der arte regionale 2006 war er mit Bildern auf Leinwand vertreten. Die aktuelle arte regionale 5 widmet dem Künstler die Studioausstellung "In memorian - Tobias Magaß".

"Moderne Kunst im Schloss Versailles: Manga und Barock" bei n-tv.de

14.9.2010 - Unter dem Titel "Moderne Kunst im Schloss Versailles:
Manga und Barock"
sind auf n-tv.de Bilder zur aktuellen Ausstellung des japanischen Künstlers Takashi Murakami im Châteu de Versailles zu sehen. Takashi Murakami präsentiert in der Zeit vom 14.9.2010 bis 12.12.2010 seine popigen Werke in der pompösen, historischen Kulisse des großen Schoßes vor den Toren von Paris. Murakami ist nach Jeff Koons, der im Jahr 2008 dort ausgestellt hat, der erst zweite Künstler dem diese Ehre gewährt worden ist, im direkt im Schloß auszustellen. - Damals wie heute, unter großem Protest. Insgesamt sollen 22 Werke des Pop-Künstlers gezeigt werden, 11 davon sind extra für diese Ausstellung angefertigt worden.

"Walking the Dog" – Kunsthalle Dominikanerkirche - Fotoimpressionen

(zufällige Bildauswahl)

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"Walking the Dog" – Kunsthalle Dominikanerkirche

14.9.2010 - Die die teilnehmnden Künstler der Ausstellung "Walking the Dog" – Kunsthalle Dominikanerkirche stehen fest. 25 internationale Künstler aus den Niederlanden, Österreich, Großbritannien, Polen, Deutschland und den USA werden unter hier ihre Werke zeigen. Innerhalb diese erlesenes Kreises, Andreas Amrhein (D), Baldur Burwitz (D), Nicolas Dings (NL), Rainer Fetting (D), Ulrich Gebert (D), Frank Herzog (D), Jeffrey Isaac (USA), Mark Jenkins (USA), Gerhard Kehl (D), Marta Klonowska (PL), Marc Lüders (D), Daniel Mohr (D), Jan Muche (D), Thomas Offhaus (D), Thorsten Passfeld (D), Alexander Raymond (D), Rudolf Reiber (GB), Cornelia Schleime (D), Deborah Sengl (A), Carolein Smit (NL), Maria Smits (NL), Ekkehard Tischendorf (D) und Patricia Waller (D), werden auch Kunstwerke von Sebastian Osterhaus ausgestellt.
Der Hund ist in der Kunst seit der Altsteinzeit Bildmotiv. Er ist als Jagd- und Arbeitstier im Zusammenhang mit dem Menschen schon in Jagd-szenen der Höhlenmalerei vor etwa 20.000 Jahren nachweisbar, und er spielt über das Mittelalter, die Barockzeit, das Rokoko, den Klassizismus und die Moderne eine so wesentliche Rolle, dass die Bildende Kunst ihm nahezu eine eigene Ikonographie zuweist. So gibt es kaum einen international bekannten Künstler, der sich den Hund nicht zum Thema gemacht hat. Als herausragende Beispiele können hier Künstler wie Tizian, van Eyck, Cranach, Goya, Rubens, Rembrandt oder Picasso genannt werden.
Auffällig ist, dass das Verhältnis von Mensch und Hund auch in der mo-dernen Kunst häufig erscheint und zwar nicht nur, wie zu erwarten wäre, in der Karikatur, sondern auch in allen Sparten der Bildenden Kunst. Hier setzt die Osnabrücker Ausstellung an und hinterfragt das Thema.
Die Ausstellung dokumentiert, dass das Thema im Kunstkontext haupt-sächlich dazu verwandt wird, gesellschaftliche oder menschliche Verhal-tensweisen darzustellen und auch zu persiflieren. Andererseits spiegelt die Ausstellung Sinndefizite und einen Mangel an sozialer Wärme. Und sie reflektiert auch wissenschaftliche, politische, ökologische und soziale Probleme in unserer Gesellschaft. Zur Ausstellung ist ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant.

"Joseph Beuys - Parallelprozesse"

- K20 Grabbeplatz und Schmela Haus

11.9.2010 - In der Zeit vom 11.9.2010 bis zum 16.1.2011 zeigt das K20 Grabbeplatz und Schmela Haus die Ausstellung "Joseph Beuys - Parallelprozesse". Mit der untrennbaren Einheit von künstlerischem Denken und Handeln ist Joseph Beuys (1921-1986) zu einer der charismatischsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts geworden. Sein facettenreiches Werk, das bis heute Einfluss auf die aktuelle Kunstproduktion hat, wird immer wieder unter den verschiedensten Aspekten präsentiert und diskutiert.
Die Ausstellung "Joseph Beuys - Parallelprozesse" in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen am Grabbeplatz in Düsseldorf verdeutlicht unter anderem mit zehn bedeutenden Rauminstallationen beziehungsweise großen skulpturalen Arbeiten den "Erweiterten Kunstbegriff" von Beuys. Politische und künstlerische Utopien verschmelzen hier zur Sicht auf die Gesellschaft als "Sozialer Plastik". Im Schmela Haus werden namhafte Künstlerinnen und Künstler während der Ausstellung zu Beuys sprechen.
Joseph Beuys erweiterte in seinen Arbeiten den künstlerischen Werkbegriff: Er glaubte an die Kraft der Kunst, den Menschen zu verändern und entwarf soziale und künstlerische Utopien. Erst nach und nach zeigt sich sein weltweiter Einfluss, der bis in die jüngste Kunstproduktion hinein spürbar ist. Zu den insgesamt rund 300 Arbeiten, die in der Kunstsammlung am Grabbeplatz und im Schmela Haus gezeigt werden, gehören Hauptwerke wie "zeige deine Wunde" (1974/75), "The pack (das Rudel)" (1969) oder "Fond IV/4" (1970/71).
Einige dieser von wichtigen Museen oder Privatsammlern entliehenen Installationen verlassen erstmals seit dem Tod des Künstlers für die Düsseldorfer Ausstellung ihren festen Platz. Zum ersten Mal wird in Europa die Rauminstallation "Stripes from the house of the shaman 1964-72" (1980) gezeigt. Auch eine umfangreiche Auswahl von Zeichnungen, Objekten, plastischen Bildern und Relikten seiner Aktionen, die auf besondere Weise Kunst und Leben in Beziehung setzen sollten, ist zu sehen.
Skulpturale und bildnerische Aspekte, theoretische Reflexion und aktionistisches Handeln sowie die eigenwillige Umwandlung von Werkstoffen und Gegenständen verbinden sich damit in "Parallelprozessen" zum unverwechselbaren und außergewöhnlichen Lebenswerk von Joseph Beuys. Nicht nur die bildhauerischen Qualitäten, sondern auch die performativen Potentiale seiner Kunst werden auf diese Weise gegenwärtig. Diese komplexen Vernetzungsstrukturen innerhalb des Beuys-Werkes sind in der Ausstellung auf fast 3000 Quadratmetern nachvollziehbar und sinnlich erfahrbar.
In drei großen Sälen in der Kunstsammlung am Grabbeplatz entwickeln sich verschiedene Ausstellungslandschaften, die der Besucher durchschreiten kann; hinzu kommt das Schmela Haus als Außenstation. Alle vier Räume haben ihren eigenen Charakter: unterschiedliche Raumdimensionen, Bodenbeläge und Lichtverhältnisse. Der Ausstellungsarchitektur, die mit Wilfried Kuehn des Berliner Büros Kuehn Malvezzi entwickelt worden ist, liegen Analysen zugrunde, wie sich der Betrachter physisch zu den Installationen verhält, wie seine Bewegungen vom Werk »choreographiert« werden. Entsprechend der Werkchronologie und ihrer Parallelisierungsprozesse entwickelt sich die Ausstellung in der rhythmischen Abfolge großzügiger, offener Raumpläne und konzentrierter, geschlossener räumlicher Einheiten über die beiden Ausstellungshallen des Erweiterungsbaus der Kunstsammlung am Grabbeplatz.
Die Ausstellung ist Teil des Programms der Quadriennale 2010, die von der Landeshauptstadt Düsseldorf getragen wird. Die wissenschaftliche Kooperation von Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und Friedrich-Schiller Universität Jena hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit erheblichen Forschungsmitteln unterstützt. In den vom Land Nordrhein-Westfalen erworbenen Räumen der ehemaligen Galerie Schmela – einem Ort, an dem Joseph Beuys in den 1970er und 1980er Jahren mit seinen Ausstellungen und Aktionen Kunstgeschichte geschrieben hat – bereitet ein junges Forschungsteam seit 2009 ein Beuys-Symposion für den kommenden Januar vor. Grundlage sind ihre Katalogtexte zu Einzelwerken und Themenfeldern bei Joseph Beuys. Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe der Kunstsammlung, BEUYS AUSSTELLEN? (12.11.2009 – 24.06.2010), die in Kooperation mit Prof. Wilfried Kuehn und der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe entwickelt worden ist, hat die Möglichkeit von Beuys-Präsentationen im Vorfeld ausgelotet.
(Pressetext der Kunstsammlung NRW zur Ausstellung)

Ausstellung mit Helle Jetzig erst 2011

6.9.2010 - Die Ausstellung mit Originalen des internationalen Künstlers Helle Jetzig wird erst 2011 zu sehen sein. Leider muss die Ausstellung in der GALERIE schwarz | weiss verschoben werden.

GALERIE schwarz | weiss bei Facebook

4.9.2010 - Die GALERIE schwarz | weiss ist jetzt auch bei Facebook.

Performance "freiheit ist plastik zwischen uns" der nartur Kunstgruppe

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1.9.2010 - Zur Performance "freiheit ist plastik zwischen uns" der nartur Kunstgruppe

in der GALERIE schwarz | weiss ist eine Seite mit Fotoimpressionen eingerichtet. Hier finden sie viele Fotos und Presseberichten zur Performance.

 

 

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